„Dirk Vorbröker“ erging sich im NPD-Propagandaportal MUPinfo anlässlich eines eilig nachgeschobenen Kommentars zum antifaschistischen Aktionstag in Demmin auch in Offenbarungen über die Selbstwahrnehmung der Rechten im Lande. Er schrieb, die Rechte hätte „im letzten Jahrzehnt einen beeindruckenden Transformationsprozeß durchlaufen“ und „sich zunehmend von ihren subkulturellen Wurzeln emanzipiert“. – Richtiger müsste es heißen sie hat die Bürgerschreck-Subkultur Naziskinhead gegen die von ihnen bewunderten und gleichsam missverstandenen Stil der Autonomen ausgetauscht hat. Wenn das Personal dabei gleichbleibt, bleibt aber auch der Bürgerschreckcharakter. Wie abstoßend das rechte Erscheinungsbild der Nazis vor 10 Jahren gewesen ist -und in diesem Punkt kann man sich mit „Dirk Vorbröker“ ausnahmsweise einig werden- bebildert eindrucksvoll ein Panoramabeitrag den Useless verbloggt hat.

Klick!

Übrigens, Mord und Todschlag sind tatsächlich „ernstzunehmende politische Alternativen für die Zukunft“ und zwar in dem Sinne, dass die Bürgerinnen und Bürger in Mecklenburg Vorpommern die rechten Akteure und die Gefahr für Leib und Leben, die von ihnen ausgeht ernstnehmen und aktiv bekämpfen sollten.