Haha, die FdGO will doch noch der NPD eins reinwürgen:

Bei der Zweitstimme haben die Wähler der anderen Parteien die Chance, durch geschickte Wahltaktik der NPD einen ihrer fünf Sitze noch wegzunehmen. Dazu müssten allerdings die Grünen in erheblichem Umfang Leihstimmen von Anhängern der CDU und/oder der Partei DIE LINKE erhalten, für die es bei der Nachwahl mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit weder zu einem Sitzgewinn noch zu einem Sitzverlust kommen kann; auch die Anhänger der nicht im neuen Landtag vertretenen Parteien können sich dieser Strategie anschließen, ohne ihrer Partei damit zu schaden (abgesehen von der staatlichen Parteienfinanzierung). Gleichzeitig kann auch die SPD einige Leihstimmen gut gebrauchen, da sonst die Gefahr besteht, dass die SPD und nicht die NPD einen Sitz an die Grünen verliert. Gelingt das Unterfangen, würde Jutta Gerkan (GRÜNE, Listenplatz 7) statt David Petereit (NPD, Platz 5) in den Landtag einziehen. Finden keine derartigen strategischen Wahlabsprachen zwischen den Parteien statt, wird das Zweitstimmenergebnis der Nachwahl aller Voraussicht nach keine Änderung der Sitzverteilung im Landtag bewirken.

(quelle: wahlrecht.de)

Na dann! Auf gehts!