Vorweg: Mit dem befreiten Ausruf “Endlich!” soll nicht gesagt werden, dass es mit so einem Vorschlag schon getan wäre, oder dass dieser im Vergleich zu anderen besonders gelungen ist, es ist nur ein Ausdruck der Freude endlich mal überhaupt wieder solche Texte aus der Radikalen Linken in der BRD zu lesen. Das Tag Agitation und Propaganda gibt es angesichts des empfohlenen Textes aus Bremen daher heute auch mal ganz unironisch.
Der Klassenkampf und die Kommunist*innen. Ein Strategievorschlag.
- Basisgruppe Antifaschismus der Kommunistischen Gruppe Bremen0. Einleitung
Dieses Strategiepapier ist ein Plädoyer für die Bildung einer strategischen Doppelflanke: Syndikalistische Gewerkschaften auf der einen, Strukturen von Alternativ- und Gegengesellschaft auf der anderen Seite. Beide vermittelt zueinander über kommunistische (1) (Selbst-)Organisierungen als strategisches Zentrum in Form von Theorie und Praxis, kollektiver Debatte und Reflexion. Dies, vermittelt nach „außen“ in Form von Agitation und Propaganda.
Dabei erheben wir mit diesem Text nicht den Anspruch den der Weisheit letzten Schluss gezogen zu haben, er ist vielmehr eine Einladung zur Diskussion.1. Wie es ist…
Kategorial
Die bestehenden gesellschaftlichen Verhältnisse sind, in objektiver Formenbestimmung und unabhängig der konkreten Formen und des subjektiven Bewusstseins, eine Klassengesellschaft. - Gib mir den Rest


Ohgott.. als ich diesen Text vorhin gefunden hatte, waren meine ersten Gedanken, nachdem ich ca. ein Dritte gelesen hatte.. AU WEIA.. und “Oh man, in welchem Jahrzehnt sind die denn Stecken geblieben”. … und nun komme ich hier zum Block und du feierst dieses Revival auch noch ab.
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Jaa, voll der Revival Block hier.
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Nochmal zum Klarstellen: Ich finde nicht die Antwort besonders gut oder überzeugend, bzw. will nicht über sie richten. Was ich an dem Text bemerkenswert finde, ist die Fragestellung die dort bearbeitet wird.
…und by the way. Natürlich “klingt” der Text sehr alt, an der Frage knabbern “wir” ja nun auch schon über 100 Jahre rum.
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