Archive for the ‘Pro PoMo!’ Category

Dengue Dengue Dengue! – Simiolo (Dazed Dog Remix)

Montag, Juni 15th, 2015

Alte südamerikanische Musik trifft neue südamerikanische Musik, trifft neue nordamerikanische Musik… aus Berlin.

Abteilung: Pro Pomo!

Donnerstag, Juli 25th, 2013

(via)

ANCST

Sonntag, Juli 14th, 2013

Bock auf Black Metal ohne Bullshit, auf ordentliches Geschreie zu Zygmunt Baumanns Theorie der Moderne als Prozess des Ordnungschaffens und somit des kontinuierlichen Müllproduzierens und Verwerfens?

Guilty Pleasures: Über Konkurrenz postmoderner Identitätspolitiken in der kritischen Global Ghetto Tech Rezeption

Mittwoch, Mai 22nd, 2013

In der Jungle World hat Simon Brüggemann einen Artikel über Tecno Brega geschrieben, dabei fällt aber auch das Buzzword Global Ghetto Tech. Dazu hatte ich mich aufgrund eigenen Interesses an den neuen hybriden Spielformen globaler Bass-Music an einem Artikel versucht, bin aber ratlos steckengeblieben. Im Folgenden versuche ich nochmal die Gedankenansätze zu sortieren. Lösungen habe ich immer noch nicht. (mehr …)

;)

Donnerstag, Februar 14th, 2013

Der Sozialismus des 21. Jahrhunderts: Auch mal Flexibilität bei den Parolen beweisen.

Dennis Liu: Plurality

Montag, Februar 11th, 2013

Action-Kurzfilm mit Detective Foucault(!) und Bentham-Raster(!) in einem High-Tech-Überwachungsphantasie New York. 🙂

(via)

Pro PoMo!

Mittwoch, November 28th, 2012


So kann der Tag mit einem Lachen beginnen: Der Tumblr Keshek masht Ke$ha und Zizek
.

Thomas Seibert: Demokratie als konstituierender Prozess: Dissens statt Konsens

Freitag, November 16th, 2012

Thomas Seibert auf dem Kongress Ziviler Ungehorsam, das Vorspiel bezieht sich noch auf Blockupy. Dann geht es aber zur Sache mit aktuellen Demokratie-Theorien.

Der Soundcloud Account von der Rosa-Luxemburg-Stiftung ist überigens auch in anderer Hinsicht sehr spannend. 😉

Hi Kids, do you like violence?

Donnerstag, November 15th, 2012

Die jungen, wilden kritischen Kritiker haben in Rostock wieder die Blogosphäre belebt. Allerdings orientiert man sich dabei fast ausschließlich an Vergangenem, speziell an der heroischen Zeit der antideutschen Besserwisser-Bloggerei. Anlässlich eines Postings von Spielwiese (bestes Theorie-Diskutierblog der Stunde) gerät man allenthalben (hier, hier, hier) in die alte Zwickmühle und verzweifelt ob des Auseinanderfallens von Theorie und Praxis und des daher zu befürchtenden Ausbleibenens einer Revolution. Nach all der Polemik gegen die neuen Kollegen der bescheidwissenden Zunft hier ein konstruktiver Vorschlag: (mehr …)

Ayse K. Arslanoglu: Stolz und Vorurteil – Markierungspolitiken in den Gender Studies und anderswo

Montag, September 24th, 2012

Was also ist geschehen? Wurde Butlers Kritik wieder vergessen? Ist sie erst gar nie richtig verstanden worden in einem deutschen Diskurs, der sich von Anfang an mit dem
scheinbar leichten amerikanischen „queer“ schwer tat? Oder versteht sich die Wiederbelebung von Identitätspolitiken selbst als Reaktion auf die dezentrierenden, auflösenden, subvertierenden (and so on) 1990er und 2000er Jahre? Betrachten wir eine logische Schlaufe, in der sich die emanzipatorische Analyse verfangen hat?

Kritische Masse – Der Aufstand der Vielen

Montag, September 10th, 2012

Wer sagt denn das Emo immer depressiv sein muss(te)

Mittwoch, Juni 6th, 2012

Die folgende Nummer von Orchid trifft zumindest meinen Humor. Und bitte:

I kiss the girls that speak Marcuse.
I kiss the boys that speak Foucault.
I love the kids that know Adorno
and snub their nose at kids who don’t.
I make love in theory and touch myself in practise.
What’s good for the posture is good for the pose.
Who let the Tigers out to kill all the lovers?

ἀν-ἀρχία

Mittwoch, April 18th, 2012

Es gibt keinen Herren, der nicht riskiert, dass sein Sklaven ihm wegläuft, wenn er schläft, es gibt keinen Menschen, der nicht fähig wäre, einen anderen Menschen zu töten, es gibt keine Kraft, die sich durchsetzt, ohne sich legitimieren zu müssen und die somit eine irreduzible Gleichheit anerkennen muss, damit die Ungleichheit funktioniert. Sobald der Gehorsam eines Legitimationsprinzips bedarf, sobald es Gesetze geben muss, die sich als Gesetze durchsetzen, und Institutionen, die das Gemeinsame der Gemeinschaft verkörpern, muss jeder Befehl eine Gleichheit voraussetzen zwischen dem der befiehlt, und dem der befehligt wird.

Jacques Ranciere, Der Hass der Demokratie, August Verlag, S.59

Wahrscheinlich eine der besten Stellen aus ‚Empire‘

Donnerstag, April 12th, 2012

Marx versuchte, den fortdauernden proletarischen Kampfzyklus, der Europa im 19 Jahrhundert durchzog, im Bild des Maulwurfs, der seine irdischen Gänge gräbt, zu fassen. Marx‘ Maulwurf käme in Zeiten offener Klassenkonflikte an die Oberfläche, um sich dann wieder in den Untergrund zurückzuziehen – nicht um dort passiv zu überwintern, sondern um seine Tunnel zu graben, um sich mit der Zeit voranzubewegen, mit dem Lauf der Geschichte zu ziehen, um dann, wenn die Zeit reif ist[…], an die Oberfläche zurückzukehren. „Brav gewühlt alter Maulwurf!“

Michael Hardt, Antonio Negri: Empire – Die neue Weltordnung, Campus Verlag, Frankfurt am Main, S.70.

Jean-Luc Nancy: Destruktion als Erinnerung der Struktion oder Techné.

Montag, März 5th, 2012

Nancy: Destruktion als Erinnerung der Struktion oder Techné from bkm on Vimeo.

Ein bisschen Hintergrund zu Jean Luc Nancy bei Wikipedia.

(via)