Bebelstraße

bstreet02

divine violence

readsohard02

the only ‘resurgence’ is the media attention on the scene

Whether it has widespread attention on it or not, Grime is actually an ever-evolving culture which isn’t restricted or bound by a particular BPM, a particular colour, race or creed or even location, so to think that it’s not ‘in fashion’ anymore, or done with, or started again would be silly.

The big Flowdan

Der Kampf gegen Gipfel vermag ein Menschenherz auszufüllen

I‘ was jus‘ guys in hoodies on tha mic

Das PASOK Moment

[D]der Schwung der Tsipras-Leute enthüllt, quasi negativ, auch die Schwäche der hergebrachten Linksmilieus, weit über die Sozialdemokratie hinaus. Sagen wir es offen und schonungslos: Womöglich ist ja die Eigenart und das Problem der zeitgenössischen Linken, dass sie die Mentalität von Besiegten hat. Mentalität von Besiegten heißt, dass man sich nichts zutraut, dass man allenfalls auf kleine Terraingewinne in einem Kampf um die Hegemonie hofft, dass man automatisch davon ausgeht, in einem an sich widrigen Umfeld höchstens das Schlimmste verhindern zu können oder allenfalls ganz kleine Reformschrauben drehen zu können. Und meistens ohnehin nur jammert. Und nie Klartext redet.


Robert Misik in taz

Jungle Fever

Autonomy & Self-Organization in the Revolutions of Everyday Life

Imagination is not ahistorical, derived from nothing, but an ongoing relationship and material capacity constituted by social interactions between bodies. While liberatory impulses might point to a utopian (no)where that is separate from the present, it is necessary to point from somewhere, from a particular situated imagining. The task is to explore the construction of imaginal machines, comprising the socially and historically embedded manifestations of the radical imagination. Imagination as a composite of our capacities to affect and be affected by the world, to develop movements toward new forms of autonomous sociality and collective self-determination.

Stevphen Shukaitis- Imaginal Machines: Autonomy & Self-Organization in the Revolutions
of Everyday Life

Wiley – From the Outside (Actress Remix)

Im Magazin Wire verbindet Dan Barrow das Recht auf Opazität mit der undurchdringlichen, staats- und autoritätsfernen Musik von Actress & Co.: »Die zwischenzeitlich geäußerte Kritik seit den Unruhen in Großbritannien 2011 – wo ist die ganze Protestmusik geblieben? – verfehlt ihren Punkt. In einem Klima, in dem progressive Politik in der Defensive ist und es an der historischen Fähigkeit mangelt, radikale ästhetische Ausdrucksweisen hervorzubringen, muss das Verlangen nach textlichen Inhalten auf Kosten der Form – stumpfe programmatische Meinungen werden existierenden Songstrukturen aufgezwungen – dem Müllhaufen der Kultur zugeführt werden. Das Werk von Actress, Dean Blunt und Inga Copeland repräsentiert an sich einen Akt politischen Widerstands. Noch wichtiger aber ist, dass es etwas betont, was Theodor W. Adorno das antisoziale Moment des Kunstwerks genannt hat. Im schwarzen Spiegel der Platte findet eine Gesellschaft, die nichts als Herrschaft anbietet, ihr Anderes.«

aus Jungle World #4 2015

Nich durchsehen

herbert

Abendland?

Der Israeli Shahak Shapira wurde in der Neujahrsnacht in der Berliner U-Bahn geschlagen, nachdem er antisemitische Gesänge gefilmt hatte. In der Süddeutschen gibt es ein Interview mit dem Betroffenen zu dieser Attacke, in dem die Sprache auch auf Pegida und deren Abendland-Begriff kommt:

Was halten Sie vom Begriff des christlich-jüdischen Abendlandes?

Dieser Ausdruck ist völliger Mist. Was soll denn an Deutschland so jüdisch sein? Hat man hier nicht vor 80 Jahren behauptet, die deutsche Kultur gegen das Jüdische schützen zu müssen? Juden hassen ist aus der Mode gekommen, also beruft man sich auf das Judentum und nimmt sich jetzt die Muslime vor.

Mein eigener Jahresrückblick in Bildern

Eine Rückschau der hier im Blog veröffentlichen Bilder. Trotz längerer Veröffentlichungspausen is doch einiges zusammengekommen. Dabei hat mich die Frage interessiert, was sich eigentlich so in der Zusammenschau für ein Gesamt-Bild über die Art der hier veröffentlichten Bildern ergibt. ‚Mein eigener Jahresrückblick in Bildern‘ weiterlesen

Brandgefahr

brandfare

Fnord News Show 2014 Jahresrückblick vom #31c3

Der Fnord-Jahresrückblick ist zugleich einer der ernstesten und der lustigsten Jahresrückblicke. Selten ist Legitimationsdefizit so unterhaltsam – oder anders gesagt: Der Sarkasmus der Show ist dem Zynismus, der aus den in ihr verhandelten Ereignissen spricht, absolut angemessen.

Versorgungssicherheit

kohle

Schlechtes Klima in Berlin: Doch trotz Unstimmigkeiten zwischen Wirtschaftsministerium und Umweltministerin und auch angesichts Kritik aus der Gewerkschaft IG BCE – die Versorgungssicherheit mit dystopischen Symbolbildern ist dank der vorgehaltenen Kohlekraftwerkskapazitäten bis 2050 auf jeden Fall sicher!



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