Posts Tagged ‘Hip Hop’

Wenn schon…

Samstag, September 13th, 2014

…da wir ja jetzt wieder volle Kanne 90er haben, so revival-mäßig, muss das ja nicht heißen, dass sich nur des Allerschlimmsten aus dieser Zeit, also Happy Hardcore, Eurodance, etc. erinnert wird. Boilerroom hat kürzlich Videos einer Show mit Baltimore Club Künstlern rausgehauen. Über DJ Technics bin ich neulich beim nochmaligen Durchsehen von „The Wire“ gestolpert. In der 3. Staffel laufen Tracks von ihm im Hintergrund einer Party-Szene als Dennis „Cutty“ Wise nach dem Knast zunächst wieder als „Muscle“ angeheuert hat.

Das Stück kommt auch in diesem Set aus dem Boilerroom vor.

Liest man den englischen Wikipedia-Artikel dann scheint es als wenn Bmore Club eigentlich ein abgeschlossenes Kapitel gewesen ist. Hört man sich das Set von DJ Technics an, scheint es als wenn auch das Genre nicht nur sein eigenes Revival erlebt, sondern auch (nach der klassischen Vorgehensweise) mit (heute) zeitgenössischer Popmusik gemixt und damit in die Gegenwart geholt wird.

Siehe auch: Guilty Pleasures: Über Konkurrenz postmoderner Identitätspolitiken in der kritischen Global Ghetto Tech Rezeption

RA.400: Kode9

Dienstag, Januar 28th, 2014

Hyperdub wird dieses Jahr 10 Jahre alt und Resident Advisor ist beim Podcast Nummer 400 angelangt. Beide Geburtstage werden im aktuellen Mix von Steve Goodman/Kode9 zusammengelegt:

It’s tempting to get nostalgic upon reaching a milestone like our 400th podcast, but we instead decided point our gaze in the opposite direction. Goodman’s DJ sets as Kode9 soak up the cutting edge of pretty much any dance music style, and on RA.400 he stays true to form, zipping through house, techno, grime, footwork and hip-hop, plus a bunch of stuff we don’t even have a name for.

Karol Conka – Boa Noite

Mittwoch, November 13th, 2013

Karol Conka kommt aus Curitiba in Brasilien und das hier ist fett:

(Via Enchufada)

Branchez – Shake

Mittwoch, März 27th, 2013

Nachdem jetzt sogar die ersten AN-Spinner sich an Harlem Shake versucht haben, dürften nun wirklich alle Menschen, die wenigstens einmal am Tag das Internet benutzen eine Vorstellung davon im Ohr haben was sich hinter „Trap“ verbirgt, auch wenn man sich dessen nicht bewusst ist und es einen nicht sonderlich interessiert. Dass Branchez‘ Shake ebenfalls unter Trap subsummiert wird, hat mich zunächst etwas erstaunt. Aber dazu vielleicht ein sehr schöner Kommentar der Seite liveforthefunk.com:

Real Recognize Real

​With all this blabber about „trap“ music’s legitimacy and whether or not it will outlast its overwhelming hype, it seems as though everyone’s focus has been on highlighting the bad rather than trying to uncover the good. We here at LFTF will be the first to tell you we are not exactly stoked on the route many have taken with the style (ala bubbly dutch synths, overly aggro rhythms), but we would also be lying if we said we didn’t think there is still really exciting stuff out there being made within the „trap“ confines. Today we are premiering „Shake“ by New York producer Branchez, which to me, serves as the perfect example of what good can still come from the world’s most debated genre. On „Shake“, the 22-year-old utilizes instrumental components most common to jazz arrangements, disposing them atop a slow-burning rap/hip-hop beat that oozes in soulful timbre. Even with all the shoddy Baauer wannabes sending us „Gangnam Style“ trap remixes everyday, real still recognizes real. Let this be motivation for you to go out and find it.

Schlachthofbronx Album hören

Mittwoch, April 4th, 2012

(via XLR8R)

Gute Sache#3

Donnerstag, März 29th, 2012

Beim Riot In My Heart Festival wurde noch eine neue Band angekündigt. Waving The Guns. Anitfa Hip Hop aus HRO, so heißt es. Die kennt noch keiner so recht, aber mir gefällt, was ich gehört habe:

DJ Shadow – Boilerroom Mix

Donnerstag, Dezember 15th, 2011

BR#76 DJ Shadow from BOILER ROOM on Vimeo.

Vielleicht noch zu früh für ein Resümee …

Donnerstag, November 18th, 2010

Aber für mich ist der Mix, den Mosca vor kurzem beim Fact Magazine abgeliefert hat, der spannendste des Jahres. Ich glaube ja, ja doch das kann man so sagen. Bin gerade wieder drinnen hängengeblieben und das Ding hat immerhin satte 99 Minuten Spielzeit. Das kann die Nachmittagsgestaltung schon mal empfindlich durcheinanderwirbeln. In den 1 1/2 Stunden ackert er sich durch sehr viele verschiedene Geschwindigkeiten und Stile. Dabei hat er es sogar geschafft, dass ich zum Beispiel mal wieder Zeit auf Dancehall verwendet habe.

Tracklist: (mehr …)

DJ Dus – Noche de Estrellas

Dienstag, Juni 29th, 2010

Passend zum Wetter und zum Wochenende und dem Wetter am Wochenende.

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(via)