Posts Tagged ‘MP3’

Massive Attacks Daddy G’s Reggae-Mix

Dienstag, November 27th, 2012

Mehr Blog-Bock is heut irgendwie auch nicht.

Brand new Burial

Montag, März 5th, 2012

Das könnte man auch zu einem neuen Tag machen. Vermutlich wird es kein neues Burial Album mehr geben, sondern immer nur kleckerweise neue Tracks und EPs. Naja, egal! Hier ist erstmal wieder Nachschub:

(via The Boilerroom)

FACT Mix 313: Azari & III

Dienstag, Januar 24th, 2012

Tracklist: (mehr …)

You’re listnin‘ to the Streets

Montag, November 28th, 2011

Das englische Fact-Magazine hat nen Mix von Mike Skinner:

…a selection of classic garage and house before indulging in some newer cuts from TRC, Joy Orbison, Julio Bashmore and Joker, and naturally, closing on jungle.

Fast ein bisschen zu glatt am Anfang, aber kann man machen!

Geschichtsstunde#2

Dienstag, Mai 24th, 2011

24 Stunden Hardcore

Donnerstag, Dezember 2nd, 2010

Die Doku American Hardcore hat meine Perspektive auf Hardcorepunk ziemlich verändert, weil die sehr auf New-York fixiert gewesen ist. Der Film rollt die Geschichte dieser Musik und der dazugehörigen Kultur aber in ganzer Breite auf.

Auf der Seite zum Film gibt es auch eine Sammlung von fast 1000 MP3s aus dem Amerika der Reagan Ära. Nach dem ersten Klicken, hab ich die Liste mittelerweile zweimal gescannt und schon 21 Lieder gezogen. Ist wirklich alles dabei.

(via)

Azari & III – „Into the Night (Nicolas Jaar Remix)

Dienstag, November 23rd, 2010

Azari & III – „Into the Night (Nicolas Jaar Remix)

Chromeo – „Don’t Turn the Lights On (Aeroplane Remix)“

Donnerstag, August 12th, 2010

„It’s the kind of music one would expect to hear in an episode of Miami Vice when Crockett & Tubbs have to bust some dealers at a nightclub.“

(Bild via)

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Zizek und das Politische

Samstag, Juli 17th, 2010

Philosophische Audiothek via Audioarchiv

…über Žizeks Interpretation des Christentums, der Subjektivität, dessen Kritik an der Demokratie und dem Kapitalismus und dessen Rezeption in den USA.

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Kode9 bei Fact

Montag, Juni 7th, 2010

Am Sonntag morgen um 1 Uhr konnte man am Greifswalder Bodden beim internationalen Studentenfestival erleben, wie jemand, zu einer Zeit, zu welcher der Besucheransturm am höchsten ist, ein äußerst mutiges Set gespielt hat. In zwei Stunden hat der DJ die Besucherzahl von 2000 auf 400 runtergebracht und dabei die meisten elektronischen Spielarten der letzten 30 Jahre angespielt, die hauptsächlich auf dem Amen-Break basieren. 😀

Und a propos Breakbeat beim Fact Mag gibts einen Mix von Kode9 mit ähnlicher Zielsetzung (nur wesentlich friedlicher, ohne Breakcore und solche Sachen).

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Four Tet – Angel Echoes (Caribou Remix)

Freitag, Juni 4th, 2010

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