Posts Tagged ‘Staat’

Helmut Schmidt – Die Maßnahme nach Bert Brecht

Mittwoch, Januar 29th, 2014

Protest, Mitte und Maßlosigkeit – Soziologen zu Deutschland

Mittwoch, Februar 6th, 2013

Eine Diskussion mit Herfried Münkler, Heinz Bude und Michael Hartmann zum Thema Protest, Mitte und Maßlosigkeit. Aus dem Ende des Jahres 2010. International ging es erst 2011 richtig ab. Aber die Konflikte um den Castor und S21 stellten in Deutschland auch schon das Momentum dar, welches sich in der Kette der Ereignisse im darauf folgenden Jahr fortsetzte. – Jetzt, 2 Jahre später steht es vorsichtig gesagt nicht mehr sehr gut um Stuttgart 21.

Teile 2-4 auf Youtube.

The Winter of Our Discontent – Session 2: Ultimate Goals | The New School

Freitag, April 27th, 2012

A public conversation with prominent activists, organizers, and political/cultural thinkers about the current state of the Left in America, and where it should be headed, given the game-changing forces unleashed by Occupy Wall Street.

The Winter of Our Discontent: Stepping Back, Taking Stock, and Gazing Forward in the Wake of Occupy Wall Street

The abolition of the state in favor of something more directly participatory — or rather the strengthening of a state in which elected representatives insure universal health care, equal educational opportunity, environmental norms, and so forth? The abolition of capitalism — or else the elaboration of new forms of mixed economy (regulation of markets and financial institutions in order to promote social justice and reverse the polarization of wealth; forging new attitudes towards growth, productivity and consumption in the context of climate change; etc.)? (mehr …)

Beitrag zum Castor-Protest im Wendland

Montag, November 8th, 2010

Beim Fleischervorstadt-blog aus Greifswald gibt es einen Gastbeitrag zu den Protesten am Wochenende im Wendland auf den hier hingewiesen werden soll:

Von einen und von anderen Seiten oder wie ein Castor aus der Nähe wirkt

„[…]Nachdem ich am vergangenen Samstag zum ersten Mal selbst das Wendland und den Protest dort auf der Auftakt-Kundgebung erlebt habe, erzürnt mich heute so manche Aussage und Stellungnahme öffentlicher Bedenkenträger oder selbstverliebter Zeitungsartikelkommentaroren umso mehr. Und es erschreckt mich die kognitive Dissonanz, mit der zum Teil (zehn)tausenden von Menschen, die ihrem Willen und Sehnen Ausdruck verleihen, der Stempel der Gewaltbereitschaft, der Verharmlosung von Straftaten oder der Ignoranz demokratischer Entscheidungen aufgedrückt wird.

Nachdem ich gestern erlebt habe, wie bunt, gesellschaftlich heterogen und um jeden Preis friedlich die Demonstrant_Innen aufgetreten sind, habe ich mich heut so manches Mal verwundert gefragt, ob dieselbe Demo und dieselben Menschen gemeint sind, wenn Polizeisprecher_Innen von einer neuen Eskalationsstufe der Gewaltbereitschaft und von angreifenden Aktivist_Innen sprechen.[…]“