Posts Tagged ‘UK Riots’

The Police vs. Grime Music

Samstag, Mai 31st, 2014

Eine Doku über die aktuelle Grime-Generation und die immer noch anhaltende Diskriminierung von Grime Music in London. Die Leute sind mir ein bisschen zu unkritisch mit der Polizei, aber hey, das sind vor allem Musiker denen halt ständig die Shows vermasselt werden. Eine tiefere historische Perspektive der reichen Undergroundkultur wäre auch schön, aber die Doku ist auch nicht schlecht. Im Video gibt es nicht nur Interviews, sondern auch schöne Kamerafahrten durch das architektonische, modernistische Erbe des sozialdemokratischen Nachkriegswohlfahrtsstaats zu sehen.

Plan B – Ill Manors

Mittwoch, November 21st, 2012

„Oi! I said Oi! What you looking at you little rich boy?…“ – Der Ohrwurm sitzt. 🙂 Noch gibt’s den ganzen Soundtrack zu Ill Manors bei Youtube zu hören.

Riot from Wrong

Dienstag, September 11th, 2012

Auf der Seite der Occupied Times of London gibt es einen weiteren Text dazu.

By August 2011, the average Brit had endured months of headlines detailing shocking deceit and manipulation. With the News of the World phone hacking scandal having taken place under the editorship of then Conservative Party Communications Chief Andy Coulson, and overseen by David Cameron’s long-time Christmas bunting chum Rebekah Brooks, public confidence in our newly elected coalition government was at an all-time low.

This was nothing compared to what was to follow shortly after, during what has been labelled as the biggest civil unrest seen in the UK for more than thirty years. The English media relished the opportunity to brandish young people as feral hoodies, and none more so than the young black male victim of a police shooting in Tottenham, the catalyst which sparked the UK riots of 2011. Weiterlesen.

Police Power and Protests

Freitag, April 20th, 2012

Jungle World über Grime und die Zeit nach den UK Riots 2011

Montag, Januar 16th, 2012

Phillip Rhensius in der Jungle World über Grime und Auswirkungen sowie Zusammenhänge zu den UK Riots von 2011:

Der Guardian berichtete kürzlich über eine Studie, die besagt, dass die alltägliche Respektlosigkeit der städtischen Polizisten im Zuge der »stop and search«-Politik eine entscheidende Ursache für den Ausbruch der Riots war. Und der Generalverdacht als scheinbar effektive Kriminalitätsprävention wirft seinen Schatten auch auf den kulturellen Sektor.

Es ist das Formular 696, das es der Metropolitan Police ermöglicht, laufende Grime-Partys einfach aufzulösen oder bereits im Voraus zu verbieten.

Nochmal London Riots

Dienstag, Dezember 27th, 2011

(via)

Owen Hatherley: Die Londonisierung Großbritanniens

Freitag, Dezember 23rd, 2011

Bevor es losgeht und ich aufbreche to go, where boldly no html has ever been send to, noch einen kleinen Lesetip. Owen Hatherley gab es ja hier schon mal im Blog. In der TAZ erklärt er, warum die britische Regierung auf Konfrontationskurs mit Merkozy gegangen ist und warum der Finanzsektor der City of London trotz allem bei weitem nicht der wichtigste Posten in der britischen Wirtschaft ist, wie also die Vorantreiber neoliberaler Schweinereien einmal mehr die sog. große Politik für sich einspannen konnten.
Wie das Programm von seinem Buch Militant Modernism vermuten lässt, legt er dabei besonderen Wert auf die Schwächen und Unsinnigkeiten, die entstehen wo es kapitalistische – statt sozialistischer Planwirtschaft gibt.

Studie zu den UK Riots 2011

Dienstag, Dezember 6th, 2011

Die London School of Economics und der linksliberale Guardian haben begonnen erste Teile einer umfangreichen Untersuchung der UK Riots zu veröffentlichen. Aus den Interviews mit 270 Teilnehmerinnen und Teilnehmern an den Ausschreitungen geht hervor, dass diese neben der Armut vor allem auf den Hass auf eine Polizei zurückzuführen ist, die immer wieder auf der rechtlichen Grundlage der Anti-Terror-Gesetze Stop and Search Kontrollen vornimmt. Davon sind überdurchschnittlich oft Menschen mit dunklerer Hautfarbe betroffen. Insgesamt wurde ausgesagt, dass die Polizei mit ihrem sehr respektlosen Umgang mit allen Menschen in den ärmeren Vierteln einen Hass auf sich gezogen hat, der sich letztendlich in den Riots entlud.